01.08.2014 |   "die Blaue"

Rind

Rind kommuniziert mit der „Blauen“

Hallo ich höre und werde schreiben. Rind, bitte sage deine Botschaft.

 

Ich bin für euch da mit Haut und Haaren. Ich gebe mich hin, damit ihr Nahrung bekommt und meine Energie nutzt. Ich werde von Euch wie der letzte Dreck behandelt. Wollt ihr Dreck essen? Seht ihr nicht, dass die Art und Weise, wie ihr mit mir umgeht, direkten Einfluss hat auf euer zukünftiges Nahrungsmittel? Das ist ziemlich kurzsichtig. Jedes unserer Kälber versteht diese Zusammenhänge. Wacht endlich auf!

 

Wir sind mit unserer Aufgabe, euch als Nahrung zu dienen, vollauf zufrieden. Aber ihr nehmt das als Selbstverständlichkeit. Wie vermessen seid ihr? Wer glaubt ihr, wer ihr seid, euch so ignorant zu verhalten? Wir sind sehr ruhige Gemüter und wir haben so viel Gelassenheit und Geduld. Wir geben euch Milch, die unsere Kälber dann nicht kriegen. Wir geben euch Fleisch für eure Körper. Wir geben unsere Knochen und unser Fell zur Herstellung von Materialien zum Gebrauch. Und ihr? Ihr wollt nichts zurückgeben. WO IST EURE EHRE?! Ihr schadet euch selbst so sehr damit, das könnt ihr oft nicht wahrnehmen.

 

Der Anteil in euch, der weiß, wie das Spiel des Lebens läuft, wie viel Respekt und Achtung, Ehre und Geben nötig ist, windet sich in euch. Ihr spaltet euch dadurch. Es geht hier nicht nur um angemessene Lebensbedingungen für uns. Ich zeige euch auf, wie ihr euch schadet. So ist das Netz des Lebens aufgebaut. Gibt es Harmonie, dann für alle. Gibt es Verrat an diesem Prinzip, dann wirkt das auf alle auch auf die, die davon (noch) nichts merken. Ihr seid niemals getrennt davon. Niemals. Ihr werdet zu Dreck, wenn ihr Dreck esst. Es ist alles da, um diesen Weg zu verändern. Es gibt keinen Mangel. Beendet bitte dieses Kapitel.

 

Was lehrst du Rind? Ich lehre Ruhe, Gelassenheit und Geduld-ohne-Zweifel.

Was kann ich von dir lernen? In der Hetze, in der ihr oft herumlauft, würden dir diese Eigenschaften gut tun. Geh öfter in deinen inneren Kuh-Modus und schau länger hin, bevor du handelst.

Was gefällt dir daran, ein Tier dieser Art zu sein? Das Draußensein. Im Lebensnetz stehen und stehen und fressen und stehen. Das ist toll.

 

Ok...das könnt ihr in den Massentierställen nicht. 

Nein, das ist entsetzlich, weil wir vor lauter Maschinen und Lärm und Metall nicht in unsere Ruhe kommen, wie gewohnt. Wir bekommen Stress – wie ein Fisch, der nicht im Wasser ist. Stress hält uns, bringt uns aus der Verbindung und für Wesen wie wir, die wir natürlicherweise immer in Verbindung sind, ist das abscheulich. Wir wollen dann auch sterben und raus da. Wir verlassen unsere Körper schon zu einem guten Teil, um das auszuhalten. Dieser Teil, diese Energie steht euch dann nicht mehr zur Verfügung. Ihr esst Fleisch, das ihr auch im Reagenzglas hättet ziehen können. Es wird minderwertig und ihr verkauft es auch zu minderwertig. Manche denken ja Fleisch ist Fleisch und diese ganze Bionummer sei totaler Quatsch.(Ironisch:) Und oft wollen diese Leute besonders logisch und verstandesmäßig sein. Wenn du Beton mischt und minderwertige Rohstoffe da rein tust – zu viel Wasser z.B. oder nicht die richtige Körnung von Sand o.ä. dann stürzt dir dein Haus ein. Total logisch. So ist das auch bei uns. So viel minderwertiges Fleisch kannst du gar nicht essen, um die Energie zu bekommen, die da eigentlich drin ist.

 

Was sagst du zu Vegetariern oder Veganern? Die essen kein Fleisch, weil sie nicht mit der Haltung von euch einverstanden sind.

Ich rate ihnen gut zu spüren, wie sie sich mit Energie versorgen. Wir, die Tiere, können pro Teil Substanz viel mehr Energie bündeln, als die Pflanzen. So sind wir angelegt. Ich esse so viele Pflanzen und bündele ihr Energie in mir. Für Menschen, die ihre Energie hauptsächlich über Nahrung beziehen, ist Fleisch ein effektiver und schneller Weg, Energie zu gewinnen.

 

Aha, und wo kriegt man als Vegetarier sonst noch Energie her?

Man greift ins Lebensnetz und holt Energie von außen in seinen Körper. Das geht, ist aber fortgeschritten.

 

Das heißt, die, die das nicht können, erhalten zwar ihren Körper, verlieren aber Energie?

Ja. Und es gibt Seelen, die das können – einfach so. Für die stimmt es, kein Fleisch zu essen. Prüft genau, ob es für euch stimmt und wenn ihr es nur aus Protest tut – dann tut lieber was für uns – aktiv.

 

Was können wir tun?

Unterstützt die Bauern, die uns ehren. Kauft Fleisch nur dort. Ihr seht uns draußen. Da sollen wir sein.

 

Was machst du am liebsten? Ich stehe und stehe draußen.

Was ist deine größte Freude im Leben? Meine jungen Kälber ihre Körper genießen sehen.

Dein Lieblingsessen? Heu und Wildwiese.

Wie alt bist du? 4 Jahre, 12 Monate, 3 Tage

Also 5? Ja.

Wer sind deine Freunde? Die Waschbären, die sind lustig.

Dein bester Freund? Meine Schwester Susi.

Wo steht ihr? Im Allgäu.

Was gefällt dir an deiner Umgebung? Die Wildblumen, der Duft, der Wind, die Sonne, die Vogelstimmen, der Wind.

 

Gibt es etwas, dass du an der gegenwärtigen Situation verändern möchtest?

Nein, an meiner nichts. Der Bauer trägt die Gedanken ans Schlachten schwer mit sich herum. Wir wissen, wie schwer ihm das fällt, uns schlachten zu lassen. Daher wissen wir auch, wann es für uns los geht – UND wir schicken ihm Botschaften, wer von uns die Nächste ist, die bereit ist – und er geht darauf ein! Er liebt und ehrt uns wirklich. Er verkauft unser Fleisch gut, weil die Leute merken, wie viel Energie und Kraft da drin ist. So gewinnt auch er wieder von seiner Art mit uns umzugehen.

 

Gibt es etwas, das du lieber tätest? Nein.

Körperliche Probleme? Nein, ich bin stark.

 

Was ist deine Ansicht von uns Menschen?

Ihr übernehmt keine Verantwortung für euch selbst. Wenn ihr das für jede eurer Handlungen tun würdet, würde sich so viel verbessern. Steht aufrecht und gerade für alles, was ihr tut! Und ihr wisst es mit dem Teil von euch, der Bescheid weiß, wann was zu tun und wann was zu lassen ist.

 

Was ist deine Ansicht von mir?

Du übst dich fleißig und das honorieren wir! Es ist ein Lernprozess und da gibt es Rückfälle, aber du stehst wieder auf und übst weiter. Mehr braucht es nicht!

 

Was ist dein Lebenssinn, deine Bestimmung?

Euch aufrecht zu halten über meine Kraft. Es tut mir im Herzen weh, wenn ihr mir diese Möglichkeit nehmt, weil ich in Massentierställen nicht in meinem Körper bleiben kann.

 

Wovon träumst du? Davon für das, was ich bin, geachtet zu werden.

Was kannst, willst du mir über deine Vergangenheit erzählen? Hier ging es mir wirklich gut.

Deine Gegenwart? Es ist gut.

Deine Zukunft? Ich werde sterben und in der Essenz Einiger von euch aufgehen.

Was siehst du als meine Bestimmung? Sing! Sing von der Wahrheit unterschiedlicher Wesen!

 

Was habe ich über dich noch nicht verstanden?

Das mit dem Geben unserer Energie: Wir sind nicht besser, toller, ehrenhafter oder so was als andere Wesen im Lebensnetz. Wir haben diese Aufgabe und es ist für uns ein persönliches Glück, diese Aufgabe zu erfüllen. Du bewertest manche Aufgaben besser als andere. Aber da verstehst du den Zusammenhang noch nicht. Keine Aufgabe hat mehr Wert als eine andere. Als Eichhörnchen tut das Tier etwas anderes als ich als Kuh. Aber du musst das aus Sicht eines dynamischen Gleichgewichts sehen – wirklich, wie ein Fischernetz vielleicht. Wenn ein Knoten fehlt, gibt es ein Loch, das in der Größe so nicht gedacht ist. Das hat Einfluss auf die Stabilität des gesamten Netzes. Es ist nicht mehr so stabil, wie vorher. Hat da jetzt eine Schwachstelle. Könnte mehr reißen. Auch Knotenpunkte, die viel weiter weg sind, spüren einen minimal stärkeren Zug.

 

Und so ist das mit den Lebensaufgaben jedes Einzelnen. Wenn ihr jemandem verwehrt, seine Aufgabe zu erfüllen, schadet ihr auch euch. Wenn jemand von euch seine Lebensaufgabe nicht lebt, schwächt er auch das Netz. Er wird gehalten und getragen, aber er könnte auch ein das Netz stärkender Part sein. Ihr Menschen bewertet so viel. Ihr habt es noch nicht verstanden. Wozu nützt Bewertung, wenn in einem Netz alle zusammen verbunden sind? Das ist absurd. Es gibt Lebensaufgaben, die lauten: „Führe andere ins Licht“ oder „Baue solide Dächer“. Das sind beides wichtige Lebensaufgaben, die viele Jahre Schulung, Ausbildung, Fleiß, Exzellenz brauchen. Danke Ja.

 

Was hast du über mich noch nicht verstanden?

Deine Traurigkeit. Du erfüllst doch gerade deine Lebensaufgabe und singst mit all deinem Herz und deiner Berührbarkeit meine Wahrheit.

Ich bin traurig, weil ich denke, ich müsste was anderes tun, leisten oder so. Blaue! Nein.

 

Wie kann ich meine telepathische Kommunikation mit Tieren verbessern? Übe einfach mehr, das kommt.

 

Kann ich dir in irgendeiner Weise helfen?

Das tust du gerade. Du übernimmst einen Dienst für uns, indem du unsere Stimme bist.

 

Gibt es sonst noch was, was du mir sagen möchtest?

LIEBE DICH SELBST.EHRE DICH SELBST.DU STÄRKST DICH DADURCH.

 

 

Vielen Dank, liebe Kuh.

Gerne und danke zurück. Soll ich meinem Nachbarn, dem Bauern das hier mal zeigen?

Nein. Das würde dich in Gefahr bringen, verlacht zu werden. Warte, bis er fragt. Danke!